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Ein Ziel im Leben zu haben, ist bei weitem nicht genug

Was für ein Glück, meine Enkel wieder durch die Luft wirbeln zu können!⠀⠀ ⠀⠀ Ein Ziel im Leben zu haben, ist bei weitem nicht genug. Ein Ziel ist emotionslos. ⠀⠀ Stell dir vor, du hast eine Million auf dem Konto: das freut dich eine Weile, aber macht es glücklich? Nein, denn das, was du damit machen kannst, macht dich glücklich! ⠀⠀ ⠀⠀ Oder, stell dir vor, du machst eine große Reise. Macht dich diese Vorstellung glücklich?

Veränderung Nr. 2 – frische Luft

Gehen an der frischen Luft ist wichtig, auch, wenn es weh tut. Da ich einen Hund habe, der ausgiebige Spaziergänge liebt, bleibt mir gar nichts anderes übrig. Das ist zwar manchmal anstrengend – ganz besonders, wenn ich eigentlich nicht weiß, wie ich meine Schuhe anziehen soll (und wieder aus) – aber ich habe gemerkt, dass die Schmerzen weniger werden, während ich gehe. Im akuten Stadium

Veränderung Nr. 1 – Idee, Visionen und Veränderungen

Am Anfang steht die Idee, die Vision. Ohne eine Vision kann keine Veränderung entstehen, alles bleibt wie es immer war, bleibt gleich. ⠀ ⠀ Ich hatte die Vision, wieder mit meiner Hündin MOREA spielen zu können. Die Idee, ihrer Jugend nicht gerecht werden zu können, kam für mich nicht in Frage.⠀ Auf keinen Fall war ich bereit, das Opfer meiner Röntgenbilder zu sein.⠀

Nur Mut!

Möchtest du wieder mit Kindern spielen? Oder einfach nur rennen und springen, nur so aus Freude?⠀ Nur Mut! Das geht! Auch, wenn es Zeiten gibt, die einen vor Rücken-Schmerzen daran zweifeln lassen.⠀ ⠀ Mut ist wie ein Muskel, du kannst ihn trainieren: Je mehr du dich forderst und danach handelst, desto mehr wächst du und veränderst dich dabei.⠀

Im Park. Welchen Weg nimmst du?

Der breite, der geradeaus zeigt, ist bequem. Auch bei Regen behältst du saubere Schuhe und trockene Füsse. Doch er führt dich immer im Kreis herum. Folgst du ihm, kommst du irgendwann wieder am Ausgangspunkt an.⠀ Gehst du nach rechts, den Pfad entlang? Bei Regen sorgt er für schmutzige Schuhe und nasse Füsse. Doch er führt dich heraus aus dem Park, hin zu einem Blumengeschäft, der Schule, dem Kindergarten, anderen Wohnungen und überhaupt: in die Welt.⠀

Machst du manchmal ganz automatisch etwas, wofür du dich hinterher nicht ausstehen kannst?

Vielleicht ein Stück Kuchen essen, obwohl dich das (nicht nur) dick macht. ⠀ Oder eine Antwort geben, die verletzt (obwohl die völlig unnötig war). ⠀ Oder dein Kind zurechtweisen (obwohl nur du schlecht gelaunt bist). ⠀ Oder Designer-Schuhe für ein halbes Monatsgehalt kaufen (obwohl du nicht weißt, wo du die Dinger zuhause aufbewahren sollst, weil bereits alle Regale mit Schuhen gefüllt sind)?⠀ ⠀ Da bist du nicht allein! ⠀ ⠀ Wichtig ist dabei nur, dass du dir dessen bewusst wirst. Das ist der erste Schritt zur Veränderung. ⠀ Dabei gibt es drei Stufen:

Anna hat Prüfung …

…und ihre Angst macht eine neue Erfahrung Schulabschluss, Führerschein, Studium, Aus-und Weiterbildung: Alles hat den Preis der Abschluss-Prüfung. Die Angst davor kann verheerende Auswirkungen auf das ganze Leben eines Menschen haben. Vor einiger Zeit begann Anna eine spannende Weiterbildung, die sie in ihrem Beruf weit nach vorne bringen würde. Anna gehört zu den Menschen, die vor einer Prüfung regelrecht in Panik geraten. Zuerst schiebt sie das Lernen so weit hinaus, bis sie

Die verführerische Anziehungskraft der neurowissenschaftlichen Erklärungen

Warum gibt es so viel Quacksalberei… … wenn es darum geht, Produkte, Dienstleistungen oder Kurse zu verkaufen, die mit Hirngesundheit oder Gehirntraining auf Basis der Gehirnforschung verbunden sind? Die Antwort ist sehr einfach: weil es sich besser verkauft! Und das sogar auch, wenn die Informationen verzerrt oder völlig falsch sind! Wer macht sich die Mühe,  Abstracts von angegebenen Studien zu lesen (falls überhaupt eine Studie angegeben wird)? Meist hört oder sieht man Aussagen wie „man hat festgestellt“, „Studien belegen“, „wissenschaftlich erprobte Methode“ oder, auch schön, „klinisch erprobt“ und Ähnliches.

MORAL, VERGNÜGEN UND DIE DUNKLE SEITE der ACHTSAMKEIT

Was ist Ihnen wichtiger: Glück und Freude, oder Bedeutsamkeit und Selbstverwirklichung? Die Antwort ist, so hoffe ich, für die meisten von Ihnen: „alles ist wichtig!“. Dennoch ist in unserer Gesellschaft Glück und Freude nicht das zu erstrebende Ziel, sondern nur das Nebenprodukt dessen, was Aristoteles die „höheren Tugenden“ nannte.