Autor: Nina Olsson

Das immerwährende Jammern und Klagen über alles und nichts ist eine Angewohnheit, die uns auf Dauer krank macht

Ich habe einen Freund, der wirklich jeden schönen Moment zunichte macht, indem er z.B. sagt: „was für ein wunderschöner Morgen! Schade, dass es morgen regnet.“ ⠀ ⠀ Ich kenne Menschen in meiner Nähe, die sich immerzu aufregen: über jeden, der sich ihrer Meinung nach falsch benimmt, über sinnlose Verordnungen, dämliche Autofahrer und rücksichtslose Radfahrer. ⠀

Ein Ziel im Leben zu haben, ist bei weitem nicht genug

Was für ein Glück, meine Enkel wieder durch die Luft wirbeln zu können!⠀⠀ ⠀⠀ Ein Ziel im Leben zu haben, ist bei weitem nicht genug. Ein Ziel ist emotionslos. ⠀⠀ Stell dir vor, du hast eine Million auf dem Konto: das freut dich eine Weile, aber macht es glücklich? Nein, denn das, was du damit machen kannst, macht dich glücklich! ⠀⠀ ⠀⠀ Oder, stell dir vor, du machst eine große Reise. Macht dich diese Vorstellung glücklich?

Veränderung Nr. 2 – frische Luft

Gehen an der frischen Luft ist wichtig, auch, wenn es weh tut. Da ich einen Hund habe, der ausgiebige Spaziergänge liebt, bleibt mir gar nichts anderes übrig. Das ist zwar manchmal anstrengend – ganz besonders, wenn ich eigentlich nicht weiß, wie ich meine Schuhe anziehen soll (und wieder aus) – aber ich habe gemerkt, dass die Schmerzen weniger werden, während ich gehe. Im akuten Stadium

Veränderung Nr. 1 – Idee, Visionen und Veränderungen

Am Anfang steht die Idee, die Vision. Ohne eine Vision kann keine Veränderung entstehen, alles bleibt wie es immer war, bleibt gleich. ⠀ ⠀ Ich hatte die Vision, wieder mit meiner Hündin MOREA spielen zu können. Die Idee, ihrer Jugend nicht gerecht werden zu können, kam für mich nicht in Frage.⠀ Auf keinen Fall war ich bereit, das Opfer meiner Röntgenbilder zu sein.⠀

Nur Mut!

Möchtest du wieder mit Kindern spielen? Oder einfach nur rennen und springen, nur so aus Freude?⠀ Nur Mut! Das geht! Auch, wenn es Zeiten gibt, die einen vor Rücken-Schmerzen daran zweifeln lassen.⠀ ⠀ Mut ist wie ein Muskel, du kannst ihn trainieren: Je mehr du dich forderst und danach handelst, desto mehr wächst du und veränderst dich dabei.⠀

Im Park. Welchen Weg nimmst du?

Der breite, der geradeaus zeigt, ist bequem. Auch bei Regen behältst du saubere Schuhe und trockene Füsse. Doch er führt dich immer im Kreis herum. Folgst du ihm, kommst du irgendwann wieder am Ausgangspunkt an.⠀ Gehst du nach rechts, den Pfad entlang? Bei Regen sorgt er für schmutzige Schuhe und nasse Füsse. Doch er führt dich heraus aus dem Park, hin zu einem Blumengeschäft, der Schule, dem Kindergarten, anderen Wohnungen und überhaupt: in die Welt.⠀

Machst du manchmal ganz automatisch etwas, wofür du dich hinterher nicht ausstehen kannst?

Vielleicht ein Stück Kuchen essen, obwohl dich das (nicht nur) dick macht. ⠀ Oder eine Antwort geben, die verletzt (obwohl die völlig unnötig war). ⠀ Oder dein Kind zurechtweisen (obwohl nur du schlecht gelaunt bist). ⠀ Oder Designer-Schuhe für ein halbes Monatsgehalt kaufen (obwohl du nicht weißt, wo du die Dinger zuhause aufbewahren sollst, weil bereits alle Regale mit Schuhen gefüllt sind)?⠀ ⠀ Da bist du nicht allein! ⠀ ⠀ Wichtig ist dabei nur, dass du dir dessen bewusst wirst. Das ist der erste Schritt zur Veränderung. ⠀ Dabei gibt es drei Stufen:

EIN CORONAVIRUS-BLOG:

Kann es sein, dass Sie anderen Ihre Werte und Überzeugungen aufzwingen möchten? Und wenn ja, ist das ethisch vertretbar?   Die Antwort auf die erste Frage ist leider eindeutig JA, obwohl die Forschung zeigt, dass das kaum gelingen wird. Weil wir glauben, dass unsere Glaubenssätze und Werte anderen überlegen sind, versuchen wir andere davon zu überzeugen. Mit Menschen ähnlicher Werte verbinden wir uns. Bewusst oder unbewusst werden Personen mit anderen Überzeugungen verunglimpft.

Haben Sie Vorurteile? Nein? Keine?

Dann lesen Sie, was die Neurowissenschaft dazu sagt, denn… …unser (jedes) Gehirn verzerrt die Realität. In dem kurzen Zeitraum zwischen dem Wahrnehmen einer Information und dem Erreichen dieser Information an unserem Bewusstsein, haben wir sie bereits in etwas Einzigartiges verwandelt. Unser Gehirn hat sie so rekonstruiert, dass sie sich bequem in unsere bestehenden Gehirn- Muster einfügen lässt. Rekonstruktion der Realität ist die Grundlage, auf der wir alle unsere Überzeugungen aufbauen. Selbst wenn wir uns nur auf evidenzbasierte wissenschaftliche Erkenntnisse konzentrieren, interpretieren wir jede erforschte Tatsache durch unsere eigenen, oft rosa gefärbten Gläser.                                                                                                                  Diese Interpretationen werden unbewusst aus Annahmen, Verallgemeinerungen, Täuschungen und Fehlern geformt.